(n-1)?

Immer (n-1) – Wenn eine Mannigfaltigkeit gebildet werden soll, muss man das Einzelne abziehen. Also das Prinzip des asignifikanten Bruchs, der stets möglichen Unterbrechung oder des Risses, das jederzeit eine Flucht ermöglicht. Ein System der Konnexion und der Heterogenität, demgemäß jeder Punkt mit jedem anderen verbunden werden kann und muss. Man könnte ein solches System »Rhizom« nennen, ein Zwischenstück, ein Intermezzo. Eines seiner technischen Dispositive ist das Internet. se(n-1)est nutzt dessen Möglichkeiten, um Mannigfaltigkeiten zu bilden. Immer (n-1) …

Theoretische Rede, praktischer Sinn: Mit der Zeit steigen die Ansprüche, irgendwann reicht tumblr nicht mehr aus und der Umstieg auf Wordpress ist die logische Konsequenz. Die Texte gibt es also jetzt da, Schnipsel und Fragmente sind aber nach wie vor besser hier aufgehoben. (sn)